Dienstag, 30. April 2013

Die Chinagrippe H7N9: Wie gefährlich ist sie wirklich?

News: Medizin

für Sie aufgespürt und zusammengefasst von Dr. M. Mau

Seit März sind mehrere Dutzend bestätigte Fälle von Infektionen mit dem neuen Influenza-Virus H7N9 in China bekannt geworden. Die Welt schaut gebannt auf die Entwicklungen und das Krisenmanagement der Volksrepublik. In ihrer aktuell im April erschienenen Facharbeit bewerten chinesische Wissenschaftler das epidemiologische Risiko des Virus als ernst. Es könnte sich in ein hochgradig ansteckendes Vogelgrippevirus verwandeln. Schafft es dann den Sprung zum Menschen, könnte es zu einer tödlichen Pandemie führen. Bisher sind das nur wissenschaftliche Berechnungen. Doch wohin mag sich das H7N9-Virus tatsächlich entwickeln?
Am 19. April 2013 waren 91 Menschen mit dem H7N9-Virus infiziert. Siebzehn dieser Infizierten starben. Die Gesundheitsbehörden in aller Welt sind aufgrund der Sterblichkeit von nahezu 20% äußerst besorgt. Vor wenigen Tagen dann der erste bestätigte Fall aus Taiwan. Ein Mann hatte sich dort auf einer Chinareise infiziert. Der Infektionsweg ist weiterhin unbekannt. Ein chinesisches Wissenschaftlerteam veröffentlichte nun in der letzten Woche im Chinese Science Bulletin eine erstmalige statistische Einschätzung des Risikos durch H7N9. Das Ergebnis: Die Situation ist durchaus ernst, aber nicht aussichtslos.

H7N9: Ein Grippevirus mit Potenzial
Im Vergleich mit den Pandemien der letzten Jahre, die durch H1N1 und H5N1 verursacht wurden, infiziert das neue Virus H7N9 hauptsächlich ältere Männer jenseits der 60 Jahre. Während die Infektionen mit H1N1 und H5N1 relativ mild verliefen, führte die derzeitige Grippe in etwa 20% der Fälle zum Tod. Die Sterblichkeit unter dem Einfluss des H7N9-Virus liegt damit sogar dreimal höher als beim sehr gefährlichen SARS-Ausbruch 2003.

Für Beunruhigung sorgt zudem das große Verbreitungsgebiet von H7N9 innerhalb Chinas. Von den Provinzen Anhui, Jiangsu und Zhenjiang am Yangtze bis nach Shanghai und Peking erstreckt sich das „Pandemiegebiet“ auf einer Fläche von 500.000 Quadratkilometern. Bisher scheinen sich alle Erkrankten an Geflügel infiziert zu haben, doch ist eine Übertragung von Mensch zu Mensch nicht gänzlich auszuschließen.
H7N9-Pandemie: Das „worst-case-scenario“

Die Forscher gehen anhand ihrer derzeitigen Datenlage davon aus, dass sich H7N9 in wenigen Jahren in ein sehr aggressives Vogelgrippevirus umwandeln könnte. Gelingt es dem Virus dann durch einige Spezieswechsel zwischen Schwein und Pferd auch auf den Menschen überzugehen, könnte das der Ausgang für eine schwere, weltweite Pandemie mit zahlreichen Toten sein.

„Eine Verbreitung des Virus über Landesgrenzen und Kontinente hinweg ist bereits jetzt möglich, wie der Fund eines mit H7N9 infizierten Wildvogels belegt“, so die Wissenschaftler im Chinese Science Bulletin.
Das H1N1-Virus zirkulierte anders als das H7N9-Virus für lange Zeit im Menschen. In der Folge traten bereits zahlreiche Immunitäten gegen dieses Grippevirus auf. Die Erkrankung verlief milder. Anders verhält es sich jedoch im vorliegenden Fall. Grippeviren der Serogruppe H7 kamen bisher nie oder nur sehr selten beim Menschen vor. Deshalb sind bei einer Pandemie potenziell alle Menschen jeden Alters empfänglich für die Infektion.

Die Wahrheit liegt wohl irgendwo zwischen den Extremen
Nach Aussage der Forscher ist es weniger wahrscheinlich, dass das Virus natürlicherweise wieder verschwindet. Grippeviren verändern sich sehr schnell und daher ist eine Anpassung an den Menschen wohl nur eine Frage weniger Jahre oder eines Jahrzehnts. Durch die behördliche Kontrolle der Geflügelmärkte insbesondere in Asien ließe sich diese Zeit aber sehr wahrscheinlich ausdehnen.

„Letztlich wird das zukünftige Szenario für die Chinagrippe H7N9 wohl irgendwo zwischen der ernsten und der milderen Möglichkeit liegen“, schließen die Wissenschaftler in ihrer Publikation. So bleibt abschließend nur zu hoffen, dass sie damit recht behalten werden.
Quellen:

Zhuang et al. 2013. Epidemiological and risk analysis of the H7N9 subtype influenza outbreak in China at its early stage. Chinese Science Bulletin, doi:10.1007/s11434-013-5880-5

Samstag, 20. April 2013

China löst Rätsel um kreidezeitliche Badetrends

News: Wissenschaft

Von Dr. Marcus Mau

Er ist muskulös und dennoch schlank gebaut. Mit langsamen Schritten nähert er sich ihr. Seine Fußspitzen graben sich immer wieder tief in den nassen Sand. Sie hingegen beobachtet seine Annäherung aus dem Augenwinkel. Ihr Kopf ruckt nervös auf dem grazilen Hals. Was im ersten Moment wie eine sich entwickelnde Romanze am Strand klingt, ist in Wahrheit wohl das Vorspiel eines Dramas. Er ist ein ausgewachsener Theropode (Raubsaurier), sie eine ansehnliche Sauropoden-Dame. Neue Funde in China helfen jetzt, ein weiteres Geheimnis der Dinosaurier zu lüften: Raubsaurier konnten schwimmen!

Fossile Schwimmspuren von Dinosauriern sind in der Regel der Fälle Spuren im Substrat, die entstanden, als die Tiere durchs Wasser wateten. Die fleischfressenden Saurier, oder kurz Theropoden genannt, frönten der kreidezeitlichen Badesaison nicht nur in England, Polen, den USA oder Spanien. Neueste Funde aus China belegen nun, dass die Fleischfresser auch hier das Wasser nicht scheuten.

Auf Zehenspitzen ins kühle Nass

Wissenschaftler entdeckten in einem alten Flussbett nebeneinander die Fußspuren von Raubsauriern (Theropoden), pflanzenfressenden Dinosauriern (Sauropoden) und Pterosauriern (Flugsaurier). Das Interessante und nicht sofort Offensichtliche daran: Einige Spuren erscheinen wie Kratzspuren im versteinerten Sediment. In regelmäßigen Abständen auftretend, ist die einzig mögliche Erklärung für diese Spuren, dass sich hier ein kleiner Raubsaurier wieder und wieder vom Boden des früheren Flusses abgestoßen haben muss. Schwimmen oder Waten? In jedem Fall gilt doch, Raubsaurier überwanden Gewässer wohl ohne Scheu.

 

Wer klein ist, muss schwimmen lernen: Das Problem der Wassertiefe

Zugleich geben die Funde in China auch Auskunft über die Wassertiefe und das Zusammenleben der Dinosaurierarten in diesem Gebiet während der Kreidezeit. Auf der einen Seite lebte hier ein Raubsaurier, der mit einer Beinlänge von etwa einem Meter auf Zehenspitzen durch das Wasser watete. Auf der anderen Seite liegen seine Spuren dicht an dicht mit denen von großen Sauropoden. Deren Beinlänge übertraf bei Weitem die Wassertiefe von schätzungsweise 90 Zentimetern. Die Sauropoden mussten nicht schwimmen. Für sie war der Fluss wohl nur die kreidezeitliche Variante eines Fußbades.

Die Fundstätte in China ist bisher einmalig. Hier wurden zum ersten Mal die Fußspuren eines „schwimmenden“ Theropoden direkt neben den Fußabdrücken von laufenden Sauropoden gefunden. Dadurch lassen sich insbesondere die Lebens- und Umweltbedingungen während der Kreidezeit vor mehr als 65 Millionen rekonstruieren.

Quellen:

Xing et al. 2013. A new early cretaceous dinosaur track assemblage and the first definite non-avian theropod swim trackway from China. Chinese Science Bulletin, doi: 10.1007/s11434-013-5802-6

Freitag, 5. April 2013

Schmerztherapie bei Arthrose – Von Risiken und Alternativen

Insights: Medizin

von Dr. Marcus Mau


Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung in Deutschland und meist ist das Knie betroffen. Im Spätstadium kommt es zu schweren und oft langwierigen Entzündungen, die die Gelenke anschwellen lassen und zu Bewegungseinschränkungen sowie unerträglichen Schmerzen führen. Die Mehrzahl der Patienten in diesem Stadium der Erkrankung ist auf Schmerzmittel angewiesen. Diese haben bei Langzeiteinnahme jedoch ausnahmslos sehr schwere Nebenwirkungen. Doch gibt es verträgliche Alternativen? Wenn ja, wie wirken diese und für wen sind sie am besten geeignet?
Etwa fünf Millionen Betroffene leben in Deutschland und entgegen der allgemeinen Auffassung ist die Arthrose keine reine Erkrankung älterer Menschen. Seinen Anfang nimmt das Leiden bereits in jungen Jahren. Die Arthrose ist eine degenerative, d. h. zerstörerisch fortschreitende Abnutzung der Gelenkknorpel. Als Ursachen sind meist Überbeanspruchung und jahrzehntelange Fehlbelastung zu nennen. Da zerstörte Knorpelanteile mit heutigen Mitteln noch nicht regeneriert werden können, kommt es über Jahre und Jahrzehnte hinweg ebenso zu Verformungen an den das Gelenk bildenden Knochen. Das Gelenk wird unbeweglich, schwillt durch schwere Entzündungen an und verursacht kaum noch zu ertragende Schmerzen.

Schmerzmittel und Entzündungshemmer bei Arthrose
In der langfristigen Schmerztherapie von Arthrosepatienten werden je nach Schweregrad der Schmerzen Medikamente aus drei Gruppen verwendet. Für leichtere Anfangsbeschwerden reicht häufig der Klassiker Aspirin aus. Bei stärkeren Schmerzen werden standardmäßig die nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) wie Ibuprofen oder Naproxen eingesetzt. Diese haben jedoch bei Langzeiteinnahme sehr schwere Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich oder etwa den Nieren. Aus diesem Grund entwickelte die pharmazeutische Industrie die COX-2-Hemmer, welche auch als selektive NSAR bezeichnet werden. Diese schädigen zwar zum Teil weniger Magen, Darm und Nieren, sind jedoch nachweislich nicht für Herz-Kreislaufpatienten geeignet. Doch wie wirken eigentlich diese Medikamente?

Die Wirkung der Medikamente basiert im Wesentlichen auf der Hemmung zweier Eiweiße im Körper. Das eine, COX-1 genannt, ist wichtig z. B. für den Schutz des Magens und die Funktion der Nieren. Das andere, die COX-2, spielt eine entscheidende Rolle für Entzündungsprozesse. Es nutzt die aus tierischen Fetten stammende Arachidonsäure, um daraus Prostaglandine zu bilden, die unter anderem im arthritischen Gelenk Entzündungsprozesse hervorrufen. Aus diesem Grund ist es so wichtig, bei Arthrose eine strenge Diät mit wenigen tierischen Fetten einzuhalten. Damit wird dem Enzym im Körper der Ausgangsstoff entzogen, sodass sich die Entzündungen zurückbilden können. Die nicht-steroidalen Medikamente setzen ebenfalls an den Enzymen an und hemmen sie. Jedoch verursacht im Grunde diese Hemmung auch die Nebenwirkungen, die bei Langzeiteinnahme der Schmerzmittel auftreten.
Risiken und Nebenwirkungen – Die gesundheitlichen Kosten der Schmerztherapie

Obgleich sie weltweit verbreitet sind, haben Arthrosemedikamente sehr starke Nebenwirkungen, weshalb derzeit nur eine kurzzeitige Anwendung empfohlen wird. Prinzipiell können alle Organsysteme von den Nebenwirkungen betroffen sein, doch besonders zahlreich sind Schädigungen im Bereich von Herz-Kreislauf sowie im Magen und Darm. Zu den am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen der Arthrose-Schmerzmittel zählen:

  1. Arteriosklerose und Herzinfarkt (z. B. Diclofenac, Celecoxib > 200 mg/Tag)
  2. Blutungsneigung (z. B. Aspirin)
  3. Nierenfunktionsschäden (z. B. Naproxen, Celecoxib)
  4. Störungen in Magen und Darm bis hin zu Blutungen (z. B. Aspirin, Diclofenac, Piroxicam, Ketoprofen)
Die Störungen des Magen-Darm-Traktes können von Sodbrennen über Übelkeit und Bauchschmerzen bis hin zu Geschwüren reichen. Solche Geschwüre führen nicht selten zu schwersten Blutungen sowie zum Magendurchbruch, der lebensbedrohlich ist. Nebenwirkungen mit Magenbeteiligung treten überwiegend bei der Einnahme von nicht-steroidalen Antirheumatika auf. Durch die gleichzeitige Hemmung der Enzyme COX-1 und COX-2 wird die Magenschleimhaut gegenüber Säuren weniger geschützt. Dies führt in der Folge zu Entzündungen und Geschwüren, da die Magensäure das Magengewebe angreift.

Magengeschwüre entstehen Studien zufolge in 2 von 3 Patienten, die langfristig mit NSAR behandelt werden. Jeder dritte Schmerzpatient entwickelt sogar Magen-Darm-Blutungen, die eine Anämie (Blutarmut) auslösen können. Im Dünndarm führen Schleimhautschäden zu Verwachsungen, die das Darmlumen einengen. „Insbesondere vor der Schädigung des Darms können wir die Schmerzpatienten, die auf NSAR angewiesen sind, praktisch auch heute noch nicht schützen“, sagte Prof. Dr. Markus Gaubitz aus Münster. Einer Studie aus den USA zufolge könnte die Dunkelziffer der Betroffenen sogar höher sein. Die amerikanischen Wissenschaftler schätzen, dass etwa 30% der Krankenhausaufenthalte im Jahr auf Nebenwirkungen des langfristigen NSAR-Konsums zurückgehen.

Die selektiven NSAR, oder auch COX-2-Hemmer genannt, wirken gezielt nur auf eines der beiden Enzyme ein und verursachen deshalb auch nicht die mit den anderen NSAR beobachteten Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich. Jedoch arbeiten im Gefäßsystem die beiden Enzyme COX-1 und COX-2 in einem Gleichgewicht zusammen. Wird nun COX-2 durch die COX-2-Hemmer ausgeschaltet, überwiegt die Funktion des anderen Enzyms. In der Folge kommt es zu Ablagerungen in den Gefäßen, was als Arteriosklerose bezeichnet wird. Nach Jahren der Anwendung droht ein teilweiser oder vollständiger Verschluss der Herzkranzgefäße, was schließlich den gefürchteten Herzinfarkt mit tödlichem Ausgang auslösen kann. Daher wird der Einsatz von nicht-steroidalen Antirheumatika für Herz- und ebenso für Nierenpatienten nach heutigem Wissen nicht mehr uneingeschränkt empfohlen. Doch gibt es überhaupt Alternativen?

Verträgliche Alternativen – auf natürliche Weise Schmerzen behandeln

Als eine alternative Möglichkeit zu den nicht-steroidalen Schmerzmitteln bei der Behandlung von Arthrosepatienten werden derzeit beispielsweise die Omega-3-Fettsäuren diskutiert. Diese sind die natürlichen Gegenspieler der Arachidonsäure, welche zur Gruppe der Omega-6-Fettsäuren gehört. Die Cyclooxygenasen sind nicht in der Lage, Omega-3-Fettsäuren in Prostaglandine umzuwandeln. Dadurch werden die Enzyme sehr effektiv gehemmt. Durch die Blockierung der COX-1 und COX-2 werden weniger Prostaglandine gebildet und die Entzündungen im betroffenen Gelenk gehen zurück. Somit wird auch das Schmerzempfinden verringert. Die Wirksamkeit der Omega-3-Fettsäuren in Arthritispatienten wurde bereits in einer aktuellen Meta-Studie nachgewiesen. Die Patienten benötigten zudem deutlich weniger Schmerzmittel, wenn sie über drei Monate hinweg täglich mehr als 2,7 g Omega-3-Fettsäuren über die Nahrung zu sich nahmen.

Ein besonders aussichtsreicher Ansatz ist überdies die Kombination von Omega-3-Fettsäuren mit Glucosaminsulfat. In einer Studie erhielten die Teilnehmer 1500 mg Glucosaminsulfat pro Tag in Kombination mit Omega-3-Fettsäuren. Anschließend befragten die Wissenschaftler die Patienten über 26 Wochen hinweg zu ihrem persönlichen Schmerzempfinden. Im Ergebnis hatten die Patienten mit kombinierter Therapie deutlich weniger Schmerzen und Bewegungseinschränkungen als die vergleichend mitgeführte Glucosaminsulfat-Gruppe. Die Kombination aus Glucosaminsulfat und Omega-3-Fettsäuren konnte das Fortschreiten der Arthrose verlangsamen. Darüber hinaus zeigten weder Glucosaminsulfat noch Omega-3-Fettsäuren Langzeitnebenwirkungen, sodass sich dieser Ansatz zu einer sicheren oder zumindest risikoärmeren Behandlung weiterentwickeln ließe.
Eine neuartige und ebenfalls schmerzlindernde Behandlung bieten Cremes mit Phospholipiden, die den arthritischen Knorpel stabilisieren und „einfetten“ und so das Reiben der Gelenkflächen sowie Entzündungen verringern. In Studien zeigte sich, dass diese Cremes in der Schmerzlinderung mit dem häufig angewendeten COX-2-Hemmer Celecoxib konkurrieren können und tatsächlich eine nebenwirkungsarme Alternative zur konventionellen Schmerzbehandlung darstellen.

Noch mehr zum Thema Arthrose und natürliche Behandlungsmethoden finden Sie unter folgendem Link auf Ideen & Wissen: http://ideen-und-wissen.blogspot.de/2013/08/arthrose-ganz-naturlich-behandeln-ein.html

Buchempfehlung von Marcus Mau zum Thema:

Wer mehr über Ernährung und alternative Arthrosebehandlung erfahren möchte, dem sei das Ideen & Wissen Themenheft empfohlen:
http://www.amazon.de/Schmerzen-den-Gelenken-Arthrosebehandlung-Wissenschaft-ebook/dp/B00I1P8Y1S/ref=sr_1_6?ie=UTF8&qid=1390760065&sr=8-6&keywords=marcus+mau


Quellen:
Conaghan et al. Poster, Annual European Congress of Rheumatology, Juni 2012, Berlin.

Gruenwald et al. Advances in Therapy 2009; 26(9):858-871

Lee et al. Arch Med Res. 2012; 43(5):356-362

Pirmohamed M. et al. BMJ 2004; 329:15-19

Schjerning Olsen A-M. PLOS One 2013; 8(1):e54309, doi:10.1371/journal.pone.0054309

Ungprasert P. et al. Am Med J 2012; 3:115-123

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Diesen Artikel auch als Pressemitteilung für die eigene Internetseite oder Publikation verwenden unter: http://www.openpr.de/news/710485/Schmerztherapie-bei-Arthrose-Von-Risiken-und-Alternativen.html
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